Wanderausstellung in Regensburg eröffnet
Die Wanderausstellung „Würdemenschen“ anlässlich des 35-jährigen BHPV-Jubiläums wurde feierlich in Regensburg im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder eröffnet.
Damit hat die Jubiläums-Wanderausstellung ihre zweite Station erreicht. Jörg Modlmayr, Vorstandsmitglied des BHPV, hieß die Gäste mit einem Grußwort des Verbandes willkommen. Zusammen mit BHPV-Geschäftsführer Timo Grantz begrüßte er den Künstler der Ausstellung, Jörg Amonat, Sabine Beiser, Geschäftsführerin des Krankenhauses, Dr. Adelheid Burkhart-Reichl, Vorsitzende des Krankenhaus-Fördervereins, Dr. med. Roland Braun, stellvertretender Vorsitzende des Fördervereins und leitender Arzt der Palliativstation des Krankenhauses sowie Frater Eberhard, Prius des Krankenhauses.
Die Schwestern Anna und Lena Manz umrahmten mit ihrem Cello-Violin-Duett die Ausstellungseröffnung musikalisch. Die in Regensburg ansässigen Schülerinnen sind Preisträgerinnen des Musikwettbewerbes „Jugend musiziert“.
Zu den Besuchszeiten ist die Ausstellung bis Mitte September im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Prüfeninger Straße 86, in Regensburg zu sehen. Danach wird sie nach Mühldorf am Inn weiterwandern.
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Inspiriert blicken wir zurück auf die BHPB-Regionaltreffen Süd (in Augsburg) und Nord (in Nürnberg).
Diese Veranstaltungstage des Bayerischen Hospiz- und Palliativbündnisses waren gefüllt mit Austausch, Fachimpulsen und lebendiger Diskussion.
Als Gründungsmitglied des BHPB ist es für den BHPV immer ein wichtiges Anliegen, bei den jährlichen Regionaltreffen mit dabei zu sein und mit den Akteuren der Hospiz- und Palliativarbeit in Bayern über aktuelle Themen zu diskutieren.
Wir danken unseren Referent:innen für die wertvollen fachlichen Impulse: Im Fachvortrag von Alexander Kulla vomHospiz am Ohmplatz ging es um das sensible Thema „Assistierter Suizid“. Anna Pabst vom Landescaritasverband Bayern warf in ihrem Fachvortrag die Frage auf: „Höher, schneller, weiter – auch in der Hospizarbeit angekommen?“.
Im offenen Austausch wurden außerdem aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis aufgegriffen – von Versorgungsstrukturen über gesellschaftliche Entwicklungen bis hin zu praktischen Herausforderungen im Alltag der Hospiz- und Palliativarbeit in Bayern.