Begegnungen und Fachwissen auf der Hospiz- und Palliativtagung des Gesundheitsministeriums

20 Mai, 2026

Die Jahrestagung „Hospiz- und Palliativversorgung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention in Nürnberg war eine Gelegenheit, bewährte Partner des Bayerischen Hospiz- und Palliativverbandes persönlich zu treffen und neue fachliche Impulse zu bekommen.

BHPV-Geschäftsführer Timo Grantz freute sich über den Austausch mit Dr. Barbara Rebhan (Leiterin des Referats „Hospiz, Palliativversorgung, Geriatrie“ im STMGP, 2. v. rechts im Bild) und die Partner bei der AOK Bayern – von links im Bild: Christian Bihlmayer, Katja Schreiner und Christina Flauder, die auch Vorsitzende des Hospizvereins Kulmbach ist.

Unter dem Motto „Gemeinschaftlich, vielfältig und nachhaltig“ bot die Tagung wertvolle fachliche Informationen und Impulse: wir haben u. a. viel erfahren zu Diversität in der Hospiz-/Palliativarbeit, Caring Communities, der palliativen Begleitung von Menschen mit Demenz und den Umgang mit Todeswünschen. Spannend war auch die Einführung des Bayerischen Notfallbogens in der Region Nürnberg.

Der BHPV war stark vertreten: neben dem Vorstandsvorsitzendem Willy Knödlseder und Geschäftsführer Timo Grantz waren aus dem Vorstand Alfons Regler, Dr. Nora Gaupp, Alexander Kulla und Dirk Münch bei der Hospiz- und Palliativtagung in Nürnberg.

Inspiriert blicken wir zurück auf die BHPB-Regionaltreffen Süd (in Augsburg) und Nord (in Nürnberg).

Diese Veranstaltungstage des Bayerischen Hospiz- und Palliativbündnisses waren gefüllt mit Austausch, Fachimpulsen und lebendiger Diskussion.
Als Gründungsmitglied des BHPB ist es für den BHPV immer ein wichtiges Anliegen, bei den jährlichen Regionaltreffen mit dabei zu sein und mit den Akteuren der Hospiz- und Palliativarbeit in Bayern über aktuelle Themen zu diskutieren.
Wir danken unseren Referent:innen für die wertvollen fachlichen Impulse: Im Fachvortrag von Alexander Kulla vomHospiz am Ohmplatz ging es um das sensible Thema „Assistierter Suizid“. Anna Pabst vom Landescaritasverband Bayern warf in ihrem Fachvortrag die Frage auf: „Höher, schneller, weiter – auch in der Hospizarbeit angekommen?“.
Im offenen Austausch wurden außerdem aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis aufgegriffen – von Versorgungsstrukturen über gesellschaftliche Entwicklungen bis hin zu praktischen Herausforderungen im Alltag der Hospiz- und Palliativarbeit in Bayern.

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