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Wir sind die Landesvertretung der Hospiz- und Palliativarbeit in Bayern.

 

Das ist unser Anliegen:

Der Tod ist ein Tabuthema. Viele Menschen lassen erst bei schweren Krankheiten Gedanken an das Ende des Lebens zu: Wie möchte ich sterben, wer soll dabei sein, wo möchte ich meine letzten Tage verbringen? Laut einer Umfrage wünschen sich 66 Prozent aller Deutschen zuhause sterben zu dürfen. Die Zahlen sehen jedoch anders aus. Die meisten Menschen sterben im Krankenhaus oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Menschen, die einen Angehörigen in den Tod begleiten, brauchen Unterstützung. 

Der Kinospot "Sterben geht anders" bringt das Thema auf den Punkt!

Das Filmprojekt mit Studenten der Macromedia Filmhochschule München zeigt eine andere, "junge" Sicht auf unsere Arbeit mit Gänsehaut-Garantie!

 

Sterben geht anders

"Sterben geht anders" Filmprojekt mit Studenten der Macromedia Filmhochschule MünchenEine andere, "junge" Sicht auf unsere Arbeit mit Gänsehaut-Garantie !

Posted by Bayerischer Hospiz- und Palliativverband on Donnerstag, 7. Mai 2015

Sie können den Film  hier herunterladen (mp4) und gerne auf Ihrer Website einbinden. Wir freuen uns über eine kurze Info zur Verlinkung.

Mitarbeiter von Hospizeinrichtungen, aber auch ambulante Palliativmediziner leisten hier wertvolle Hilfe, denn sie kümmern sich neben den Patienten auch um die Familien. Rituale spielen in solchen Krisensituationen eine wichtige Rolle. Das können Gespräche und Gebete sein, oder das gemeinsame Hören der Lieblingsmusik. Die Umwandlung von Trauer durch Symbole und Rituale ermöglicht den Todkranken, Abschied zu nehmen und den Trauernden einen Wiedereinstieg in das aktive Leben.

Die Hospizbewegung zeigt, dass Sterben, Tod und Trauer sehr wohl in das Leben integriert werden können; das Sterben schmerzfrei und menschenwürdig gestaltet werden kann. Wir müssen lernen, mehr hinzuhören. Sterbende sagen uns, was sie brauchen: Zuwendung, Zeit, ein Gespräch oder einfach nur die Hand halten. Auch die Angehörigen brauchen unseren Beistand und unsere Unterstützung. 

Der Bayerische Hospiz- und Palliativverband berät und unterstützt seine Mitglieder beim Aufbau und Betrieb ambulanter und stationärer Dienste, bei allgemeinen Verhandlungen über Entgelte für stationäre und ambulante Hospiz- und Palliativarbeit und sonstiger Leistungen. Er kooperiert überörtlich mit öffentlichen Stellen, Krankenkassen, Wohlfahrtsverbänden, kirchlichen Einrichtungen und sonstigen Hilfsorganisationen.

Wenn Sie dieses Anliegen teilen und mithelfen wollen, dann unterstützen Sie uns mit einer Spende. Egal ob 5, 15, 25 oder 100 Euro - jeder Beitrag hilft. Herzlichen Dank dafür! Informieren Sie sich über unser Wirken und Unterstützen Sie uns!

Homepage des Bayerischen Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerk online

Die Seiten des Bayerischen Hospiz- und Palliativversorgungsnetzwerke sind ab sofort online und unter  www.hpvn-bayern.de aufrufbar.

Rahmenkonzept Palliativ Care und Hospizarbeit in der Behindertenhilfe

Das Rahmenkonzept Palliativ Care und Hospizarbeit in der Behindertenhilfe ist erschienen und kann hier online angesehen werden:


 www.bhpv.de/palliativcare_behindertenhilfe